Konzept der Krippe und Informationen

 

Herzlich Willkommen in der Zwergen-Gruppe!

Liebe Eltern,

Sie haben sich für unsere Krippe entschieden.

Hier können Sie alles nachlesen, was die organisatorische Abläufe betrifft.

Sicherlich ist es gut, immer wieder mal einige Dinge nachschlagen zu können.

 

Wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit Ihrem Kind und Ihnen!

 

  • Träger

Gemeinde Seefeld , Hauptstraße 42 , 82229 Seefeld

  • Öffnungszeiten

Montag bis Freitag zu den Öffnungszeiten, welche aufgrund der Buchungszeiten der Eltern für das jeweilige Jahr gelten.

Die Krippe ist 5 Wochen im Jahr während der Schulferien geschlossen. Es gelten die üblichen Feiertage. Hinzu kommen Schließtage wegen Planung, Betriebsausflug und Putztage.

  • Beschreibung der Krippen-Gruppe

In der Krippe werden 12 Kinder, vorrangig der Gemeinde Seefeld, im Alter von 1-3 Jahren aufgenommen. Es können Plätze geteilt werden, da nicht alle Kinder jeden Tag, bzw. über die gesamte Öffnungszeit anwesend sind. Es ist jedoch pädagogisch sinnvoll, mind. an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Woche die Kinder zu bringen.

Das päd. Personal setzt sich aus zwei Erzieherinnen, sowie eine Kinderpflegerin zusammen.

Zur Einrichtung gehört ein Gruppenraum mit Galerie, ein Nebenraum, ein Schlafraum, ein abgetrennter Gartenbereich, sowie ein Waschraum ( inkl. Toiletten, Duschen, Wickeltisch). Turnhalle, Garten, sowie einzelne andere Gemeinschaftsräume der Gesamteinrichtung, dürfen ebenfalls von den Kindern genutzt werden.

 

  • Aufnahmekriterien

Aufgenommen werden Kinder von 1-3 Jahren. Den Vorrang haben dabei Alleinerziehende bei Berufsausübung, Familien, bei denen eine Unterbringungsnotwendigkeit (Krankheit, Berufstätigkeit beider Eltern, soz. Notfall) besteht, sowie Geschwisterkinder.

 

  • Eingewöhnungszeit

Die Aufnahme des Kindes sollte so sanft und behutsam, wie möglich verlaufen. Darum ist es wichtig die Kinder langsam an die neue Umgebung zu gewöhnen. Diese Phase wird in Absprache mit den Eltern individuell gestaltet. Bitte planen Sie vorerst mindestens 4 Wochen ein. Alles weitere erfahren sie dann vor Ort.

 

  • Krankheiten der Kinder

Bei Krankheit der Kinder, sowie im Besonderen bei ansteckenden Infektionen, dürfen die Kinder die Krippe nicht besuchen und müssen telefonisch entschuldigt werden. Kinder, die nach einer Erkrankung die Krippe wieder besuchen, müssen einen Tag fieber-, bzw. durchfallfrei sein. Ist eine Erkrankung bereits am Morgen erkennbar, dürfen die Betreuerinnen das kranke Kind nicht annehmen. Bedenken Sie, dass es Ihrem Kind dann nicht gut geht und dass die Anderen angesteckt werden. Wir dürfen keine Medikamente an die Kinder verabreichen. Eine Ausnahme stellen chronische Erkrankungen dar.

Bitte informieren Sie uns zuverlässig im Falle einer ansteckenden Krankheit und bringen Sie Ihr Kind erst wieder gesund in die Einrichtung.

Bei meldepflichtigen Krankheiten, wie Röteln, Läuse, Scharlach ect. ,darf Ihr Kind erst wieder mit Attest ins Kinderhaus kommen.

Sollte Ihr Kind an einem Fieberschub leiden, muss Ihr Kind einen ganzen Tag fieberfrei sein, um wieder die Einrichtung besuchen zu dürfen.

  • Pflege und Kleidung

Wechselwäsche, Windeln, Pflegeartikel sowie spezielle Nahrung (bei Unverträglichkeiten) sind von den Eltern mitzubringen. Die Kinder sollen dem Wetter entsprechen gekleidet sein (Sonnenhut, Regenkleidung, etc.)

  • Elternarbeit

Eltern und Erziehungspersonal sind gemeinsam für das Wohl der Kinder verantwortlich. Aus diesem Grund ist es uns wichtig, in engem Kontakt mit den Eltern zu sein. Deshalb bieten wir neben den täglichen Tür- und Angelgesprächen, Elternabende und Elternsprechstunden an. Ebenso werden verschiedene Feste stattfinden, um diesen Austausch zu festigen.

Treten Auffälligkeiten in der Entwicklung des Kindes zu Tage, werden wir gemeinsam mit den betreffenden Eltern, mögliche Maßnahmen zu Förderung festlegen, bzw. den Eltern Beratung und Unterstützung zukommen lassen.

  • Pädagogisches Konzept

In unserer päd. Arbeit gehen wir von folgenden Grundsätzen aus:

  • Wir nehmen die Kinder in ihren Bedürfnissen ernst.
  • Jedes Kind ist eine eigenständige Persönlichkeit, die Anspruch auf individuelle Entwicklungsmöglichkeiten hat.
  • Wir gestalten die Umgebung der Kinder so, dass sie genügend Freiräume haben, sie selbst zu gestalten.
  • Kinder brauchen ein liebevolles Umfeld um sich entfalten zu können und um zu lernen.

Die Krippe unterliegt konzeptionell dem Konzept der Gesamteinrichtung, bitte lesen Sie auch dort nach.

  • Schwerpunkte
  1. Die Beobachtung ist Grundlage unserer Arbeit und Zielsetzung.
  2. Fördern der Basiskompetenzen (Gemeinschaft erleben; positives Selbstbild entwickeln, eigene Stärken kennen lernen.):
    durch viel Lob, Ermutigung, Beziehungen fördern, Aufgaben stellen, Neugier unterstützen, Sinnesschulung, Kreativität zulassen.
  3. Sprachförderung und – bildung ( Gesprächskreis, Lieder und Reime lernen, Bilderbücher betrachten ), interkulturelle Integration
  4. Musikalische Bildung ( Lieder lernen, Instrumente benützen )
  5. Förderung der Selbstwahrnehmung ( Sinneserfahrungen in der Umwelt sammeln )
  6. Erforschung der Umwelt ( Spaziergänge, Aufenthalt im Freien, Austausch mit den Kindergartenkindern )
  7. Förderung der Resilienz (wertschätzendes Erziehungsklima, Beziehungen fördern, Persönlichkeit d. Kindes stärken )
  8. Pflegemaßnahmen (Körperpflege, individuelles Schlafbedürfnis zulassen, gemeinsame Mahlzeiten )
  9. Teilöffnung der Gruppe zum Kindergarten im Haus ( gegenseitiges Besuchen )
  • Nachwort

Dieses Konzept unterliegt der ständigen Überprüfung durch die Praxis. Ergibt sich aus der täglichen Arbeit die Notwendigkeit einer Änderung, so wird diese dahingehend weiterentwickelt.

 

Eingewöhnungsphase in der Krippe

  • In unserer Krippe legen wir sehr viel Wert auf die Eingewöhnungszeit der Kinder. Wir gehen von den entwicklungspsychologischen Erkenntnissen aus, dass ein Kleinkind oder Säugling einen Übergangsraum braucht, der die beiden Bereiche Familie und Krippe verbindet.
  • Sie begleiten Ihr Kind während ca. einem Monat. Je nach Bedürfnis von Ihrem Kind kann diese Zeit, in Absprache mit einer Erzieherin, verlängert oder verkürzt werden.
  • Die neue Umgebung wird „mamaisiert oder papaisiert“, indem Sie und wir mit Worten und Handlungen eine Verbindung zwischen Ihrem Kind, sich selbst, den anderen Kindern und den Erzieherinnen herstellen. Fühlen Sie sich wie zu Hause, fragen Sie was Sie wissen möchten, erkunden Sie die Räume und lernen Sie andere Kinder bzw. das Personal kennen. Umso besser es Ihnen in der neuen Umgebung geht, je wohler fühlt sich auch Ihr Kind.
  • Unsere Aufgabe in der Krippe ist es, ihr Kind familienergänzend zu betreuen. Wir nehmen weder die Rolle der Eltern ein, noch ersetzen wir sie.
  • Der Abschied ist für Ihr Kind (auch bei Säuglingen) am einfachsten zu verkraften, wenn Sie ihm wahrheitsgetreu erzählen, warum und wohin Sie gehen. Das Herz zerreißende Weinen Ihres Kindes, kann auch Ihnen die Trennung sehr schwer machen. Befassen Sie sich doch einmal mit dem Gedanken, dass Sie Ihr Kind nicht verlassen, sondern verantwortungsbewusst qualifiziertem Personal in Obhut geben und es selbstverständlich wieder abholen.
  • Erlauben Sie Ihrem Kind (und sich) traurig zu sein und dem Ausdruck zu verleihen. Es ist eine normale Reaktion, wenn Ihr Kind beim Abschied weint. Kinder können beim Abschied lange nach der Eingewöhnung noch weinen, lassen sich aber problemlos von den anwesenden Erzieherinnen trösten und fühlen sich trotzdem schon sehr wohl in der Krippe.
  • Sie sollten sich nicht mehrmals von Ihrem Kind verabschieden und trotzdem nicht gehen, das macht die Trennung für Ihr Kind, und schlussendlich auch für Sie, schmerzhafter.
  • Sie können jederzeit anrufen und nachfragen, wie es Ihrem Kind geht. Auch wir erlauben uns Sie anzurufen, wenn Ihr Kind zu lange untröstlich weint, was jedoch selten vorkommt.
  • Wir achten darauf, dass immer dieselbe Erzieherin als Bezugsperson anwesend ist. Diese begleitet Ihr Kind und Sie während der Eingewöhnung und ist ihre Ansprechperson bei Fragen, Wünschen und Informationen. Sie wird Ihr Kind und Sie in den Krippenalltag einführen.

 

Der Austausch und das Gespräch mit Ihnen, sind uns ein wichtiges Anliegen.

Das Kind steht in unserer Krippe im Zentrum, deshalb sind wir jederzeit offen und angewiesen auf Kritik und Anregungen Ihrerseits.

Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit und hoffen, dass sich Ihr Kind schnell bei uns einlebt und von den zahlreichen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten profitieren kann.

 

Zusammenfassung des Eingewöhnungsablaufs

1.Phase: Die Eingewöhnung vorbereiten

Sie haben sich entschieden Ihr Kind in die Krippe anzumelden. In dieser Phase finden die Erstgespräche statt. Wir lernen Sie und Ihr Kind kennen und geben Ihnen die Grundinformationen, die Sie brauchen um zu wissen was es auf Sie und Ihr Kind in der erste Zeit zukommen wird.

 

2.Phase: Das Kennenlernen

Wir beginnen mit einer Schnupperwoche. Die Eltern und Kinder erleben den Alltag in der Gruppe. In den ersten vier Tagen werden die Eltern ermuntert sich frei durch das ganze Haus frei bewegen und alle Erzieherinnen und Kinder kennenzulernen. Die Bezugsperson hilft Ihnen bei Bedarf, beantwortet die Fragen. Ansonsten hält sie sich aber weitgehend zurück (sie hat vor allem eine Beobachtende Rolle, so kann sie ihr Kind am besten kennenlernen). Das Kind soll beim Kreis anwesend sein, eine Brotzeit erleben. In den ersten vier Tagen wickeln und füttern die Eltern ihr Kind. Die Eltern bleiben täglich zwei bis drei Stunden mit ihrem Kind in der Einrichtung. Die Kennenlerntage dienen dazu, dass die Kinder und auch Eltern Situationen, Bereiche, Personen, Räume und Materialien entdecken. Die Eltern werden gebeten ihre Beobachtungen zu notieren.

 

3.Phase: Sicherheit gewinnen

In den nächsten sechs Eingewöhnungstagen sollen Eltern und Kinder die Sicherheit gewinnen, die sie brauchen, um sich voneinander trennen zu können. Kinder gewinnen Sicherheit durch Wiederholung. Im Laufe der Woche werden sich die Eltern immer mehr zurücknehmen und die Aktivität der Bezugsperson überlassen. Sie bleiben aber als „sicherer Hafen“ jederzeit für das Kind verfügbar. Nach der Absprache mit der Bezugsperson kommen die Eltern in den nächsten Tagen regelmäßig zur gleichen Zeit in die Einrichtung. Diese Anwesenheit sollte etwa die Zeitspanne umfassen, in der das Kind in der Einrichtung bleibt. In den ersten Tagen war es ratsam, dass die Bezugsperson noch keinen Kontakt herstellte. Nun werden die Rollen vertauscht: Die Bezugsperson wickelt und füttert im Beisein von Eltern. Es ist für das Kind ganz wichtig, dass hier eine freundliche Atmosphäre herrscht. Erst wenn das Kind sich aktiv:

an der Pflegesituation beteiligt,

an den pädagogischen Angeboten beteiligt,

die die Bezugsperson gestaltet kann eine Trennung erwogen werden.

 

4. Phase: Vertrauen aufbauen

Nun ist es so weit! Die erste Trennung. Die Eltern fragen sich ganz oft: „Wann ist es so weit?“ Kinder im Alter von sechs Wochen bis zu drei Jahren brauchen auf jedem Fall zwei Wochen Zeit. Die erste Trennung kann deshalb erst am elften oder zwölften Eingewöhnungstag erfolgen (nie am Montag). Sich gut trennen zu können bedeutet keineswegs, dass die Kinder strahlend und ohne Tränen in die Gruppe kommen. Es bedeutet die Trennung akzeptieren und ihren Schmerz überwinden. Die Eltern begleiten ihr Kind am diesen Tag wie gewohnt in die Einrichtung und bleiben in der Gruppe, bis sich es wieder akklimatisiert hat. Dann sollen sie sich bewusst von ihm verabschieden und den Raum verlassen. Das Kind muss spüren: Meine Mama will mich nicht verlassen und es ist in Ordnung, wenn ich ohne sie hier bleibe. Die erste Trennung darf nicht zu kurz sein, weil Das Kind sonst mit seinen Gefühlen nicht umzugehen lernt. Gleichzeitig sollte die erste Trennung überschaubar sein. Man kann von 30 bis 40 Minuten ausgehen. Wenn die Eltern zurück kommen sollte der Tag beendet sein. Das Kind wird noch fertig essen, spielen, … . Mutter und Bezugsperson tauschen sich aus wie die erste Trennung verlaufen ist. In den nächsten Tagen werden die Trennungszeiten verlängert.

 

Liebe Eltern vergessen sie deshalb nicht :

ANFANG GUT, ALLES BESSER!

Das Krippenteam wünscht Ihnen einen gelungenen Start in der Krippe!

 

Der Tagesablauf bei den Zwergen:

 

Öffnungszeiten:

Diese variieren aufgrund der Bedarfsumfrage der Eltern.

Bringzeit:     7.30 – 8.55 Uhr

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihr Kind vor 9.00 Uhr bringen, da wir pünktlich um 9.00 Uhr die Gruppe schließen und mit unserem Morgenkreis beginnen wollen. Außerdem können Sie durch ein pünktliches Bringen Ihrem Kind eine Zeit zum Ankommen ermöglichen.

 

Abholzeiten:   1. Abholzeit:  12.15 – 12.30 Uhr

  1. Abholzeit: 13.15 – 14.00 Uhr
  2. Abholzeit: 14.45 – 15.00 Uhr
  3. Abholzeit: 15.45 – 16.00 Uhr

Wir bitten Sie die Ruhezeiten einzuhalten und Ihr Kind pünktlich zu den gebuchten Zeiten abzuholen, da wir uns mit Ihrem Kind auf Ihr Kommen einstellen.

Bitte holen Sie Ihre Kinder rechtzeitig ab! Sollten sie sich mal verspäten, ein kurzer Anruf genügt!

 

9.00 Uhr Morgenkreis:

Dieses Ritual gehört zu einem festen Bestandteil unseres Tages. Mit einem „Guten Morgen Lied“, verschiedenen Fingerspielen und anderen Liedern begrüßen wir gemeinsam den Tag.

 

9.15 Uhr Brotzeit:

                   Diese findet gemeinsam nach dem gemeinsamen Morgenkreis statt.

Bitte geben Sie Ihrem Kind eine gesunde und ausgewogene Brotzeit in einer wiederverwendbaren Box, sowie eine Trinkflasche mit Namen versehen, mit. (Keine Kekse, Gummibärchen, Sahnejoghurts, Schokostreichbelag, Nüsse, etc.)

Jeden Freitag richten wir vom Team das Frühstück frisch her. An diesem Tag brauchen Sie keine Brotzeit mit zu geben.

 

9.30 Uhr Freispiel:

Da wir nach dem teilgeöffneten Konzept arbeiten, bieten wir (Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen) mehrmals in der Woche gruppenübergreifende Angebote im musikalischen, sportlichen und kreativen Bereich an.

In der Freispielzeit (09.30 Uhr – 11.30 Uhr) können sich die Kinder aus allen Gruppen entscheiden, ob sie sich selber beschäftigen oder an angebotenen Aktivitäten teilnehmen möchten.

Jede Gruppe kann natürlich auch gruppeninterne Angebote ausführen.

Ab 11.00 Uhr gehen die Krippenkinder wieder in ihre Gruppen.

 

10.30 Uhr Wickeln:

Es werden alle Wickelkinder gewickelt.

 

11.15 Uhr Mittagessen:

Das Mittagessen wird von unserer Köchin Monika frisch zubereitet. Das Tagesmenü können Sie vom Speiseplan entnehmen, welcher an der Gruppentür aushängt. Die Kosten pro Essen betragen derzeit 3,30 Euro.

Die Gebühr wird mit Ihrem monatlichen Beitrag eingezogen.

Sie können Ihrem Kind auch selbst zubereitetes Mittagessen mitgeben, welches wir in der Mikrowelle erwärmen. Damit entfällt das Essensgeld.

Dieses beschränkt sich jedoch nur auf Kinder, die eine starke Lebensmittelallergie haben (Attest erforderlich!) oder noch Gläschen bekommen!

 

Ruhezeit ab 12.00 Uhr:

                   Die Krippenkinder bekommen die Möglichkeit zu schlafen.

Jeder „Zwerg“ wird spätestens eine viertel Stunde vor der Abholung geweckt.

Die Kinder, die nicht schlafen können, werden ruhig beschäftigt (Buch vorlesen, Bauklötze spielen, ect.).

Die Kinder, die nicht schlafen werden bitte zwischen 12.15 - 12.30 Uhr abgeholt. Die Tür wird erst dann geöffnet, da wir beim Mittagessen Störungen vermeiden möchten.

 

Verzehrgeld:

                   Pro Krippenjahr sammeln wir 20 Euro Verpflegungsgeld ein.

Von diesem Geld werden kleinere Einkäufe für die Brotzeit bezahlt, NaturBIOTee angeboten, für Feste und Feiern gesorgt.

 

 

Geburtstag:

                   Gemeinsam wollen wir den großen Tag der Kleinen feiern.

Gerne können Sie an diesem besonderen Tag, als Ausnahme eine Kleinigkeit (Kuchen, Muffins, Brez’n und Wiener, etc.) mitbringen.

Die Brotzeit findet trotzdem statt.          

 

Wechselkleidung:

Sollte es einmal nötig sein Ihr Kind umzuziehen, bitten wir Sie immer einen Stoffbeutel mit jahreszeitenentsprechender Wechselwäsche am Garderobenhaken bereit hängen zu haben.

Ihr Kind wird täglich mit Farben, Sand, Erde und Nahrung in Berührung kommen, sie können experimentieren und somit die Welt erkunden

 

Wetterentsprechende Kleidung:

Bitte ziehen Sie Ihrem Kind immer wetterentsprechende Kleidung an, wie Gummistiefel, Matschhose, Sonnenhut.

Bei Sommerwetter bringen sie Ihr Kind bitte bereits eingecremt in die Krippe.

 

Elterngespräche:

Ein regelmäßiger Austausch zwischen Eltern und Erzieherin ist zum Wohle des Kindes.

Ein Elterngespräch dient nicht nur zur Besprechung von Problemsituationen des Kindes, sondern möchten wir Ihnen dadurch einen Einblick in unseren Alltag und vor allem in die Entwicklung Ihres Kindes in der Einrichtung geben. Um Ihnen dabei behilflich zu sein, werden auch viele Fotos gemacht und ein Plan zum Tagesablauf ausgehangen.

 

Was ist ein Portfolio?

Im Bildungsbereich bezeichnet Portfolio eine Zusammenstellung von Dokumenten, die einen Lernprozess, einen Ausschnitt aus der oder gar die ganze Lernbiographie eines Individuums beschreiben bzw. dokumentieren.

Das Entwicklungsportfolio ist eine Sammlung von Arbeiten über einen längeren Zeitraum hinweg. Arbeiten, die zu Beginn eines Lernprozesses erstellt worden sind, und solche die am Ende des Lernprozesses stehen.

Portfolioarbeit ist eine Methode, die darauf zielt, positives Feedback und Sichtbarmachen des eigenen Lernerfolgs konsequent als Motor der Entwicklungsförderung einzusetzen.

Was können Inhalte eines Portfolio sein?

  • Sammlung von Fotos, die das Kind zeigen bei Tätigkeiten- wo Fähigkeiten sichtbar werden (z.B. Ausschneiden, Einfädeln, Zähne putzen, malen ….) Bildgeschichten/ Bildfolgen oder Schnappschüsse
  • Sammlung von Lerngeschichten
  • Kinderzeichnungen/ Kindergemälde/…
  • Bei zu sperrigen Werken eine Photographie davon z.B. hoher Turm, Haus aus Kisten, gebautes Lager
  • Das Kind in seiner Bezugsgruppe (Krippengruppe)
  • Dokumente, die Aufschluss über die physische Entwicklung geben / Handabdruck, Fußabdruck, das Lieblingsessen….
  • Kurze Aussagen über Verhaltensweisen/ Portrait
  • Sprachliche Äußerungen des Kindes zu seinen Werken/ Tätigkeiten/ Handlungen im Alltag/ Kommentare….
  • Und vieles andere mehr….

 

Wichtige Dinge für die Kinderkrippe

  • Stofftasche mit Namen darauf
  • Wechselkleidung ( Pullover, Body/ Unterwäsche, Hose, Strumpfhose,T- Shirt, Socken u.v.m.)
  • Matschhose und evtl. Regenjacke
  • Stoppersocken/Hausschuhe
  • Windeln ( eine Vorratspackung )
  • Einmalwickelunterlagen ca. 10 Stück
  • Pflegeartikel ( 2 Pckg.Feuchttücher, Wundcreme )
  • Schnuller, Kuscheltier, o.ä.
  • Bettzeug für Mittagsschlaf mit Spannbetttuch
  • 1 Vorrats-Packung Tempotaschentücher
  • 3 Fotos Ihres Kindes (1x Groß, 2x Klein)
  • eine Brotzeit im Rucksack, oder Tasche
  • DIN A4 Ordner + Klarsichthüllen ( ca. 50 Stück)

Die Bettwäsche und die Wechselkleidung soll bei Bedarf gewechselt werden.

Bitte versehen Sie alle Dinge, die in der Krippe bleiben, mit Namen.

Ihre Krippe im Zwergen – und Feenland !

Kontakt

Zwergen und Feenland

Kinderhaus Seefeld
Frau Eva Leitner
Ahornweg 8
82229 Seefeld 

Telefon (08152) 909790
Telefax (08152) 9097920
E-Mail kindertageseinrichtung@seefeld.de

>> Kontaktformular

Öffnungszeiten

Kindergarten und Krippe

Montag bis Freitag

7:30 Uhr bis 15:00 Uhr

Unter den Vorgaben des Bayer. Kinderbildungs- und betreuungsgesetzes und in Abstimmung mit dem Kindergartenträger können wir eine Betreuungszeit von 7.00 – 17.00 Uhr anbieten. Das Zustandekommen einer Betreuungszeit vor 7.30 Uhr und nach 15.00 Uhr wird Ihnen nach der jährlichen Abfrage Ihrer Buchungszeitenwünsche mitgeteilt.

Schließzeiten für 2017-2018

 

Anfahrt

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